„Goldenstein setzt als Motto seinen Arbeiten voran „Manche lieben Mozart –ich fordere ein AC/DC Jahr!“ Seine Arbeiten sind herrlich frech und gehen völlig respektlos mit dem Kultbild Mozart um. Er reitet damit eine Attake gegen das Bildungsbürgertum und „wohltemperierter“ Konzertbesucher. „Deutsche Grammophon“-Schallplatten mit der Aufnahme des „Hochzeit des Figaro“ werden von Schriftzügen wie „Sinatra“ und „AC/DC“ durchbohrt. Die geschändeten Schallplatten hängen auf Kästen montiert als
Leuchtobjekte an der Wand.“
J.M. Henneberg
Oldenburg 2006



